Treue Rheinländer 1935

75 Jahre Grenadierzug "Treue Rheinländer"

Freude haben und Freude teilen

Der Grenadierzug „Treue Rheinländer“ wurde aus Verbundenheit und Treue zur Heimat 1935 in der Gaststätte „Nobber“ gegründet. Die Gründerväter stammten alle aus dem Dreikönigenviertel. Erster Oberleutnant war Christian Satory, der den Zug bis einschließlich des ersten Schützenfestes nach dem Krieg im Jahr 1948 führte.

Wie in so vielen Zügen, kehrten nur wenige der Freunde nach dem Krieg in die Heimat zurück. Dennoch marschiert der Zug seit 1948 bis heute ohne Unterbrechung über den Markt. Die „Treuen Rheinländer“ sind einer der wenigen Züge im Grenadierkorps, welche mehrfach ihr Äußeres änderten. Vor dem Krieg trug man den Frack, von 1948 bis 1967 war es dann der Cut. Im Jahre 1968 wechselte man wieder zum Frack, in welchem sie nun bis heute zu sehen sind.

 Zum 40-jährigen Bestehen führte Hans Ingmann den Zug an. Zur Seite standen ihm Leutnant Peter Roßkamp und Heinz Berang als Feldwebel sowie elf stramme Grenadiere. Freude haben und Freude teilen waren immer Bestandteile in der traditionsreichen Geschichte.

Auch wenn es turbulente Jahre gab, so zeigte sich auch in schwierigen wirtschaftlichen Jahren der Geschichte, immer der starke Zusammenhalt innerhalb der Zugfamilie. Das gemeinsame Feiern mit Frauen und Kindern war schon immer ein wichtiger Bestandteil des Zuglebens. Seit jeher sind die Zugfrauen in die Planung und Gestaltung von Weihnachtsfeiern und anderen Festen aktiv eingebunden und tragen somit zu einem gelungenem Jahreslauf bei.

Dass das Korpsleben aktiv gepflegt wird, davon zeugt besonders, dass die „Treuen Rheinländer“ auch eifrige Fackelbauer sind. Immerhin wurden schon mehr als 30 Großfackeln gebaut. Im jetzigen Jubeljahr wird der Zug von Oberleutnant Jürgen Kraus über den Markt geführt. Ihm zur Seite stehen Leutnant Michael Groß und Feldwebel Patrick Derrez sowie 13 jubelnde Grenadiere.

Die Frauen und Kameraden der „Treuen Rheinländer“ 1935 haben aber noch einen weiteren Grund zu feiern: Der Oberleutnant ist in diesem Jahr seit 40 Jahren Schütze. Geboren und aufgewachsen ist er, wie sollte es anders sein, im Dreikönigenviertel. Seine Laufbahn begann Jürgen Kraus erst im „grünen Korps“, ehe er den Weg zu den Grenadieren fand. In diesem Jahr führt er die „Treuen Rheinländer“ bereits zum zehnten Mal als Oberleutnant über den Markt.

Ich bin Blindtext. Von Geburt an. Es hat lange gedauert, bis ich begriffen habe, was es bedeutet, ein blinder Text zu sein: Man macht keinen Sinn. Man wirkt hier und da aus dem Zusammenhang gerissen. Oft wird man gar nicht erst gelesen. Aber bin ich deshalb ein schlechter Text? Ich weiss, dass ich nie die Chance haben werde, im Stern zu erscheinen. Aber bin ich darum weniger wichtig? Ich bin blind! Aber ich bin gerne Text. Und sollten Sie mich jetzt tatsächlich zu Ende lesen, dann habe ich etwas geschafft, was den meisten "normalen" Texten nicht gelingt.



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